Galileo training- Galileo

  • Mai 28, 2016
Galileo training

galileo training

download_pdfGalileo-Vibrationstraining- Galileo training

Eine hohe Lebenserwartung alleine bedeutet nicht Garantie für wirkliche Lebensqualität. Diese ist im Alter besonders durch die Folgen der Osteoporose und Erkrankungen des Bewegungsapparates gefährdet. Neben der medikamentösen Behandlung wird zunehmend Wert gelegt auf die neuro- und muskuloskelettalen Wechselwirkungen zur Osteoporoseprävention und zur Sturzvermeidung um Frakturen zu verhindern. Klinische Studien konnten den Nachweis erbringen, dass ein Training mit dem Gerät galileo training auf Grund seiner patentierten Vibrationstechnologie auch noch im fortgeschrittenen Alter zu einer deutlichen Erhöhung der Knochendichte und zum Muskelaufbau führt.

Entscheidende Vorteile des Vibrationstrainings mit dem Galileo sind:

  • -Entfallen von langwierigen und anstrengenden Trainingseinheiten
  • -Es genügen wenige Minuten Training pro Woche
  • -Bereits Trainingseinheiten von lediglich 2-3 Minuten führten zu messbaren Erfolgen
  • -Das Training basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und die Wirksamkeit
  •  ist durch klinische Tests und Studien bewiesen
  • -Eine Leistungssteigerung wird sehr bald spürbar
  • -Ein schneller Erfolg hebt die Motivation
  • -Training jeden Alters ist möglich

Wirkungsweise und Verwendungszweck

Die zentrale Bedeutung der Muskulatur für einen gesunden und leistungsfähigen

Organismus wurde in den letzten Jahren zunehmend erkannt und durch zahlreiche

wissenschaftliche Untersuchungen erforscht. Eine gut funktionierende und zugleich

leistungsfähige Muskulatur ist Voraussetzung für gesunde Gelenke und Knochen, die

Verhinderung und Behandlung etwa von Volksleiden wie Osteoporose und

Rückenproblemen. Nicht zuletzt ist die Funktionstüchtigkeit der Muskulatur unabdingbar für sicher koordinierte Bewegungsmuster – besonders im Alter.

Auch im Sportbereich wird zunehmend Wert auf sinnvolle und zugleich effektive

Trainingsmethoden gelegt.  Dabei steht im Vordergrund, sowohl die Leistungsfähigkeit der Muskulatur zu steigern und zugleich die für die Sportart individuellen koordinativen und technischen Fähigkeiten zu optimieren.

 Galileo Original Physioteam

Die Muskulatur ist eingebettet in einen komplexen Regelkreis bestehend aus:

• Gehirn

• Rückenmark & peripheres Nervensystem

• Muskel, Bänder & Sehnen und • Knochen & Gelenke

Alle Bewegungen, Haltungen und Reflexe werden mit Hilfe dieses Regelkreises generiert und kontrolliert. Herkömmliche Trainingsmethoden benötigen unzählige, schweißtreibende Wiederholungen. Man weiß aber, dass der Muskel in der Lage ist, sich durch angemessene mechanische Reize mehrmals in der Sekunde zusammenzuziehen und zu entspannen.

Galileo arbeitet als Wippe, wobei der menschliche Gang simuliert und eine Aktivierung der Muskulatur bis in den Oberkörper ausgelöst wird.

Schon nach wenigen Minuten eines solchen Trainings haben die betroffenen Muskeln bzw. ganze Muskelketten viele hundert stimulierende Aufbaureize bekommen. Stoffwechsel, Durchblutung und Temperatur der trainierten Körperteile werden dadurch ebenso gesteigert.

Das Training führt zu einer Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination

und zu einer vermehrten Rekrutierung von Nerv-Muskeleinheiten.

Insbesondere werden die schnellen Typ II- Muskelfasern aktiviert, hierdurch kommt es zu einer Verbesserung der Schnellkraft und der Reaktionsfähigkeit zur muskulären Umsetzung zentral gesteuerter koordinativer Leistungen.

Dieses Trainingsziel ist gerade für Sturzvermeidungsstrategien bei der Betreuung

hochbetagter Patienten zur Verhinderung von Frakturen von Bedeutung.

Die osteologische Forschung, besonders im Rahmen der Weltraumforschung, zeigt in den letzten Jahren die Zusammenhänge von Belastung, Verformung des Knochens und Erhalt der Knochenstruktur auf (“ Form folgt der Funktion“).Gerade durch diese wissenschaftliche Arbeit wurde das Galileo-Training als Behandlungskonzept für Osteoporose-Kranke eingesetzt und mit Erfolg zur Verbesserung der Gesamtsituation des Bewegungsapparates durchgeführt. Ziel ist neben der medikamentösen Therapie durch eine schonende, dem Alter und Allgemeinzustand des Patienten angepasste Trainingsmaßnahme Knochenstruktur zu erhalten, zu verbessern und durch Vermeidung sturzbedingter Frakturen die Lebensqualität zu erhalten.

Lange bevor der allgemein konditionierende und schweißtreibende Teil des üblichen

Muskelaufbautrainings beginnt, ist das Training mit Galileo-Produkten ohne große Mühe und Zeitverlust abgeschlossen.

Anwendungsgebiete

Anwendungsmöglichkeiten sowohl in der Medizin, als auch im

Trainings- bzw. Sportbereich und im Beauty- und Wellnessbereich.

Anwendungsgebiete in der Therapie:

-Allgemeine Schwäche und Trainingsmangel

-Muskelhypotonie

-Alle Formen muskulärer Insuffizienzen der Fußgewölbemuskulatur, der Beine und

des Rückens

-Verspannungen in der Rückenmuskulatur

-unspezifische Rückenschmerzen

-Osteoporose

-Inkontinenz-Therapie

-Kraft-/Leistungsverlust bei Immobilisation, Unfällen und Operationen

Muskelartrophie

-Multiple Sklerose

-Morbus Parkinson

-Balancestörungen

-Sturzsyndrom und altersassoziierte multifunktionelle Gehstörungen

-Beckenbodentraining / Rückbildungstraining

Anwendungsgebiete im Trainings- und Sportbereich

-Training zur Muskelleistungssteigerung

Propriozeptorentraining

-Verbesserung des Vor-Start-Zustandes

-Training und Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination

-Durchblutungsförderung

-Kraft- und Leistungsaufbau

-Cool-Down zur adäquaten Relaxation

Anwendungsgebiete im Beauty- und Wellnessbereich

-Spezielle Cellulite– Behandlung

-Bindegewebsstraffung

-Entspannungstherapie

-Spezielle Muskelentspannung und Lockerung

Galileo trainingsgerät

Ein Vibrationsgerät, das für Astronauten entwickelt worden ist, hilft nun Kindern, die im Rollstuhl sitzen Manche Ärzte ärgern sich über die Ausgaben für Weltraumforschung, weil dieses Geld ihrer Meinung nach besser in den medizinischen Fortschritt auf der Erde investiert werden sollte.

Doch Weltraumforschung kommt auch der Medizin zugute, wie das Beispiel des

neunjährigen Jan zeigt. Kann schon 300 Schritte gehen: der neunjährige Jan, der an Glasknochenkrankheit Leidet- Er leidet an Glasknochenkrankheit, einem Knochenbaudefekt, und trainiert seit fünf Monaten an einem Gerät, das eigentlich für Astronauten entwickelt worden ist. Statt nur sieben Meter kann er sich nun 30 Meter mit dem Rollator, einer fahrbaren Gehhilfe, bewegen. „Das mag sich für Außenstehende wenig anhören“, sagt sein Vater Udo Reiser.

„Aber für Jan bedeutet es, dass er sein Zuhause jetzt zum ersten Mal alleine durchqueren kann.“

Ärzte der Uni-Kinderklinik Köln nutzen Ergebnisse aus der Weltraumforschung, um Jan und anderen Kindern mit chronischen Erkrankungen des Skelett-, Muskel- und

Nervensystems zu helfen. „Astronauten und Kinder im Rollstuhl haben eines gemeinsam:

Sie arbeiten nur mit den Armen“, erklärte Professor Eckhard Schönau von der Kinderklinik. In der Schwerelosigkeit bilden sich Beinmuskeln,

Wegen der Schwerelosigkeit gebrauchen Raumfahrer nicht die Muskeln der Beine, des Beckens und der unteren Rumpfhälfte. Die Folgen sind bei ihnen und Patienten im Rollstuhl die gleichen: Die Muskeln bilden sich zurück, es kommt zu einer Verringerung der Knochendichte. Dieser Mechanismus gefährdet bemannte Missionen zum Mars, wie sie die Weltraumorganisationen NASA und ESA planen. Nach heutigem Stand der Technik dauert allein die Hinreise neun bis 15 Monate.

„Ohne Gegenmaßnahmen wären Astronauten bei der Ankunft auf dem Mars nicht dazu in der Lage, die vorgesehenen Aufgaben zu erfüllen“, sagte Professor Dieter Felsenberg, Leiter des Zentrums für Muskel- und Knochenforschung an der Charité in Berlin. Er hat mit anderen Wissenschaftlern im Auftrag von NASA und ESA eine Methode entwickelt, mit der Muskel- und Knochenabbau im All verhindert werden können.

„Wir haben versucht, Schwerelosigkeit durch Bettlägerigkeit zu simulieren“, berichtete Felsenberg. Die Forscher verordneten 20 jungen, gesunden Männern für acht Wochen strikte Bettruhe. Zehn von ihnen absolvierten täglich Übungen an einem speziellen Vibrationsgerät. Dieses Gerät sollte ein normales Widerstands-Kraft-Training, das im Weltraum wegen der Schwerelosigkeit nicht möglich ist, für Astronauten ersetzen.

Beim Vibrationstraining ( Galileo trainingsgerät ) wird eine Plattform, an der Stahlfedern befestigt sind, mit einem Motor zum Schwingen gebracht. Die Nutzer von ( Galileo trainingsgerät )sind durch Gurte mit ihr verbunden, so dass ihre Beine gegen die Plattform gedrückt werden. „Mit dem Vibrationsgerät können innerhalb von vier Minuten so viele Muskelzyklen wie bei einem 10 000-Meter-Lauf erzeugt werden.“

Nach Felsenbergs Angaben führte das Training mit dem „Galileo trainingsgerät“ bei den

Versuchspersonen zu einer 75prozentigen Zunahme an Muskelfasern des Typs IIa. Das sind die Muskelfasern, die für die dynamische Kraftentwicklung zuständig sind und dafür sorgen, dass eine Stimulation für Erhalt oder Aufbau des Knochens erfolgt.

Die Mitglieder der Kontrollgruppe ohne Training verloren dagegen 25 Prozent der

Muskelfasern. 

Auf Basis dieser Ergebnisse haben die Ärzte der Kölner Universitätskinderklinik das

Konzept „Auf die Beine“ entwickelt. Sie passten den Galileo trainingsgerät an die Bedürfnisse von Kindern an, die nicht stehen können, indem sie ihn an einen Kipptisch montierten. Auf diese Weise kann das Training mit einer minimalen Belastung der unteren Extremitäten beginnen.

Die Ärzte verringern den Winkel des Tisches entsprechend der wachsenden Muskelkraft des Patienten, bis der Patient stehen kann. Das Training wird mit einem

physiotherapeutischen Programm sowie Schulungen für Patienten und Angehörige

ergänzt. Nach einem zweiwöchigen stationären Aufenthalt können die Patienten das Gerät für sechs Monate mit nach Hause nehmen.

Die Barmer schließt Vertrag zur integrierten Versorgung ab. Die Ärzte haben bislang

20 Kinder mit dieser Methode behandelt – mit Erfolg. Jan etwa konnte

nicht nur seinen Bewegungsradius enorm erhöhen. Er ist nun auch dazu in der Lage,

selbständig aus seinem Rollstuhl auszusteigen.

Damit das Konzept Eingang in die reguläre medizinische Versorgung findet, hat die

Barmer Ersatzkasse mit der Uniklinik Köln jetzt einen Vertrag zur integrierten Versorgung

abgeschlossen. Patienten, die bei einer anderen Kasse versichert sind, können die neue

Methode allerdings noch nicht nutzen. „Der Vertrag steht anderen Kassen aber offen“,

betonte Barmer-Vorstand Klaus Richter.

Osteoporose – Neue Therapie gegen Muskelabbau in der Forschung

Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Knochenschwund

(Osteoporose). Besonders häufig betroffen sind Frauen nach den Wechseljahren.

Experten vermuten, dass die im Alter nachlassende Muskelkraft bei der Erkrankung eine große Rolle spielt. Denn je weniger Zugbelastung auf den Knochen einwirkt, desto poröser wird er. Die Patienten werden also zum einen unsicherer auf den Beinen und stürzen eher, zum anderen bricht der schwächere Knochen leichter.

Mit einer ganz neuen Methode, die zur Muskel- und Knochenstärkung bei Astronauten entwickelt wurde und die sich derzeit noch in der Testphase befindet, wollen Berliner Wissenschaftler den Osteoporose Patienten in Zukunft helfen. Denn: In der Schwerelosigkeit baut der Körper schon nach kurzer Zeit Muskel- und Knochenmasse ab, so dass Astronauten nach längeren Aufenthalten im Weltraum beim Ausstieg auf der Erde Knochenbrüche drohen. Die Berliner Forscher versuchten, diesen Vorgang durch eine strikte Bettruhe nachzuempfinden.

Junge, gesunde Männer durften acht Wochen lang das Bett nicht verlassen, mussten

im Liegen essen und sogar duschen. Eine Gruppe der Teilnehmer trainierte zwei Mal täglich – ebenfalls im Liegen – mit einem speziellen Vibrationstrainingsgerät, dem „Galileo-Space“. Eine vierminütige Trainingseinheit entspricht dabei einem 10.000-Meter-Lauf. Die andere Gruppe musste ruhig liegen bleiben und hatte nach acht Wochen viel Muskel und Knochenmasse verloren, während die Trainingsabsolventen zum Teil sogar kräftiger waren als vorher.

Osteoporose: Es kann jeden treffen

Osteoporose ist beileibe keine typische Frauenkrankheit. Sie hat sich zu einer echten

Volkskrankheit entwickelt. Sechs Millionen Deutsche sind nach Expertenschätzung von der chronischen Stoffwechselerkrankung der Knochen betroffen.

Die Zahl soll sich binnen der nächsten zwanzig Jahre sogar noch verdoppeln. Zwar gelten Frauen nach ihrer letzten Regelblutung als besonders gefährdet. Dennoch: Rund 20 % der Erkrankten gehören zum „starken Geschlecht“. Das heißt, jeder fünfte Mann zieht sich im fortgeschrittenen Alter einen osteoporotischen Knochenbruch zu.

Die verkannte Gefahr Osteoporose wird in der Regel erst sehr spät entdeckt: nach dem ersten Bruch. Die Erkrankung beginnt oft unbemerkt mit winzigen Rissen in der

Knochenstruktur, weil die Masse und Qualität der Knochen nur schleichend abnimmt.

Die Folge: Sie brechen schon bei geringen Belastungen. Ist der Verfallprozess erst mal in Gang gekommen, kann er nur mit aufwändigen Therapien gestoppt werden. Zahlreiche Risiken Ursache für den Knochenabbau ist das Absinken der GeschlechtshormoneÖstrogen (weiblich) und Testosteron (männlich). Frauen sind also nach dem Klimakterium einem besonders hohen Osteoporose-Risiko ausgesetzt. Für den sprunghaften Anstieg der Neuerkrankungen ist jedoch auch die zunehmend ungesunde Lebensweise verantwortlich:zu wenig Bewegung, unausgewogene Ernährung, Rauchen und übermäßiger

Alkoholkonsum.

Doch auch eine genetische Veranlagung und Krankheiten wie Rheuma, chronische

Darmerkrankungen (Morbus Crohn) oder langfristige Kortisoneinnahme(z.B. bei Asthma) kann die Entwicklung von Osteoporose begünstigen.

Rechtzeitig vorbeugen

Trotzdem gibt es einen wirksamen Schutz vorm Knochenschwund: „Die beste Vorsorge ist ausreichend Bewegung und eine kalzium– und Vitamin-D-reiche Ernährung“, rät Prof. Dieter Felsenberg vom Zentrum für Muskel- und Knochenforschung an der Berliner Charité.

Für eine bessere Balance

Medizinisches Training: Mit einem neuartigen Trainingsgerät (Galileo 2000) können Sie unter orthopädischer Aufsicht Ihre Muskeln kräftigen. Dazu genügen nur wenige Minuten pro Woche auf einer Art vibrierender Wippe.

Gegenanzeigen

• Schwangerschaft

• akute Thrombosen

• Malignome

• akute Sehnen und Gelenksverletzungen

• Frische Frakturen und Verletzungen in trainierten Körperregionen

• Steinleiden von Gallenwegen und ableitenden Harnwegen

• Implantate in trainierten Körperregionen

• nach frischer Endoprothesen-OP

• akute Hernien

• akute Diskopathien

• akute Migräneanfälle

• rheumatoide Arthritis

• Epilepsie

• aktiviert Arthrosen und Arthropathien

Nebenwirkungen

• Juckreiz in den trainierten Körperregionen

• Übelkeit und Schwindel

• kurzzeitiger Blutdruckabfall

• Unterzuckerung bei Diabetes

Die Nebenwirkungen Übelkeit/Schwindel, Blutdruckabfall und Juckreiz sind i.d.R.

unbedenklich. Sie sind Anzeichen für zu hohe Trainingsintensität oder zu lange

Trainingsdauer, welchen durch regelmäßige Anwendungen mit entsprechend langsamer Intensitätssteigerung bezüglich Dauer und Amplitude (Fußposition) abgeholfen wird.

Bei bekannter Hypotonie kann direkt vor dem Training mit Galileo auf einem

Fahrradergometer trainiert werden. Hautverletzungen wie Blasen an den Fußsohlen

werden durch das Tragen von (trockenen) Socken oder dünnen Gymnastikschuhen

vermieden.

Ältere Anwender

Insbesondere bei älteren Anwendern sollte speziell auf die Möglichkeit des Auftretens von Schwindelgefühl und Blutdruckabfall hingewiesen werden, um Stürze zu vermeiden (Trainingsanleitung durch Therapeuten).

Diabetiker

Bei Diabetikern kann es eventuell während des Trainings zu einer Unterzuckerung

(Hypoglykämie) kommen. Immer Traubenzucker dabei haben!!!

TIP

Insbesondere zu Beginn der Trainingsphase sollte in regelmäßigen Abständen (z.B. einbis zweimal monatlich, je nach Trainingsplan), Rücksprache mit dem Anwender über sein persönliches Empfinden des Trainingszustandes bzw. des Trainingsfortschritts gehalten werden, um das Training individuell optimal anpassen zu können.Trainingsfrequenzen, -dauer sind individuell den Verhältnissen des Anwenders anzupassen

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