Was ist Osteopathie

Was ist Osteopathie

Was ist Osteopathie

Die Osteopathie ist schon vielfältig beschrieben und erklärt worden.
Persönlichkeiten wie Dr.Andrew Still Taylor, William Garner Sutherland, John Martin LittleJohn und vielen anderen Ostheopathen, die mit Hingabe und immer wieder neuem Erforschen der Anatomie behandelt haben, ist es zu verdanken, dass es die Osteopathie gibt und sie ihren Platz in unserem Gesundheitssysthem gefunden hat und somit vielen „Kleinen und Großen“ von Bedeutung und Nutzen ist.
Die folgende Beschreibung ist kompakt, wird unserer Natur, und den osteopathischen Meistern nicht wirklich gerecht und soll Ihnen nur ein kleines, aber hoffentlich klares Bild „malen“.

Osteopathie untersucht und behandelt:

  • das neuro,-skeleto und muskuläre System
  • die Organe in Bezug auf Beweglichkeit, Lage und Ver- und Entsorgung mit Flüssigkeiten
  • das kraniale(kopfbezogene Strukturen) und das sakrale (über die Wirbelsäule verlaufend bis zur Kreuzbeinregion) System und deren inhärente Rhythmen und Eigenschaften

Osteopathie basiert auf die Grundsätze der:

  • „arteriel Rule“(Begriff von Dr. Andrew Still Taylor), was bedeutet, dass die Rolle der Arterien, der Durchblutung und Versorgung essentiell ist.
  • Selbstheilungskräfte und Selbstregulation der menschlichen Natur
  • dass die Struktur die Funktion bestimmt, und die Funktion die Struktur
  • untrennbaren Einheit des menschlichen Körpers

Osteopathie ist eine

  • Wissenschaft, da die Kenntnisse von der Anatomie, der Physiologie und das Wissen von ernsthaften Erkrankungen, bei denen eine medizinische klinische Versorgung von lebenswichtiger Bedeutung ist ( Tumore, Akute Entzündungen, Infektionskrankheiten ) und dieses differentialdiagnostisch unterscheiden zu können die Grundlagen bildet.
  • Kunst, die gelernt wird und durch Hingabe und praktisches Arbeiten die Handfertigkeiten stetig ausbaut, um die oben genannten Worte in die Tat um zu setzen.
  • Philosophie und oder Geisteswissenschaft, weil deren Erfinder und Entwickler ihren Schüler vermittelt haben, dass die menschliche Natur nicht ausschließlich gehalten und genährt wird durch fassbare und sichtbare anatomische Strukturen, sondern auch einen „höheren Lebensatem“, der in allem Lebendigen existiert.
  • Philosophie, da sie auch ihre eigene Betrachtungsweise von Krankheiten und deren Ursachen hat.

Wie sieht eine osteopathische Behandung aus?

Ein kurzes Eingangsgespräch bietet die Möglichkeit die Beschwerden zu beschreiben, oder die Einschränkungen deutlich zu machen und Ihre Behandlungsmotivation zu erfahren.

Von Interesse sind schwerwiegende Erkrankungen, Operationen und Unfälle und evtl. andere klinische Befunde, (bildgebende Verfahren, Labor, Op-Berichte,etc. Bei Kindern und Säuglinge ist alles rund um die Schwangerschaft, Geburt und nach der Geburt von Wichtigkeit, so wie auch die allgemeine Entwicklung.

Danach werden Positionen und allgemeine Bewegungen angeschaut, ein Mobilitätstest an der Wirbelsäule direkt, einige Einschätzungen der Beweglichkeit der inneren „Häute“, oder auch

Faszien genannt. Ggf. das Abtasten von Organregionen, spezifische Gelenk,-Muskel- und Nerventests mit den Händen. Temperatur, Oberflächenbeschaffenheit, Puls, Blutdruck, Atmung, Körperspannung und Vitalfunktionen sind interessant.

Auch eine Befundaufnahme der kraniosakralen Qualität und Funktionsweise.

Ggf. ist eine Untersuchung der Kiefergelenkes sinnvoll und wichtig.

Die Behandlung beginnt in den Bereichen, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie die Beschwerden verursachen könnten, wobei alle Komponenten zuvor abgewogen werden. Anders ausgedrückt beginnt die Behandlung dort, wo Struktur und Funktion am meisten abweicht, und dadurch die umgebenden oder auch entferntere Gebiete ungünstig beeinflusst.

Zusammenfassung/Indikationen:

Die Osteopathie hat ihren Einsatz in der Untersuchung, Einschätzung und Behandlung der parietalen, viszeralen und kraniosakralen Struktur und Funktion

des Menschen. Es unterstützt die Versorgung der unterschiedlichen Gewebsarten, unterstützt und reaktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und (re)integriert Körpereinheiten zurück in das holistische Funktionsprinzip unserer menschlichen Natur.

Menschen mit folgenden Beschwerden sind bis jetzt zur Behandlung gekommen: Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Knieschmerzen, jegliche Formen von Bewegungseinschränkungen, Zustände nach Operationen, z Bsp: Gallenblasenentfernung, Lungenoperationen, Hüftgelenkserneuerung, Unterleibsoperationen, u.v.m. Tumorentfernung, Kiefergelenksprobleme, Bißstörungen, Trockene Schleimhäute, Stress, Schlafstörungen, wiederkehrende Entzündungen, Schmerzpatienten, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Übelkeit, Zustand nach einer Geburt, Mutter und oder das Neugeborene, u. v. m.

Ob eine osteopathische Behandlung indiziert ist, sollte im Einzelfall geklärt werden.

Was ist Osteopathie

Parietale Osteopathie

künstlerbetreuung

künstlerbetreuung im Physioteam

künstlerbetreuung

Eine gute Performance

künstlerbetreuung, auf der Bühne erfordert einen flüssigen, harmonischen, kraftvollen Auftritt. Wir sind darauf spezialisiert die Bewegungsabläufe einer Performance zu analysieren und Schwachstellen zu finden, die ein erfolgreiches Auftreten behindern.

 

 

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Unsere Patienten kommen mit konkreten problemorientierten Anfragen zu uns. In der Analyse der Bewegungsabläufe und in den speziellen Tests der koordinativen Steuerung ergeben sich im Laufe der Therapie / Beratung klare Muster und Lösungswege, hinaus aus eingefahrenen Bewegungsschienen.

 

Wir entwickeln mit den Künstlern Ideen und Ansätze um die künstlerische Arbeit kreativ und erfolgreich zu gestalten.

 

 

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  • Das Physioteam ist mit seinem Standort an der Mediaspree, bereits bestens in das aktuelle künstlerische Treiben in Berlin integriert.
  • Wir bereiten Schauspieler, Tänzer, Musiker und Artisten auf ihre Tourneen vor und arbeiten mit ihnen an Kondition, Haltung  und Ausdruckskraft.
  • Die Bühnenpräsens ist oft abhängig von kleinen Faktoren, die das Wohlbefinden und damit den künstlerischen Ausdruck entscheidend fördern
  • Die Künstler können dabei auf die ganze Kompetenz unseres Teams zurückgreifen. Das Training wird von professionellen Tänzern und Musikern betreut, die sich mit den Anforderungen des harten Alltags und dem auftretenden Druck in den Produktionen bestens auskennen.
  • Dabei arbeiten wir mit vielen Berliner Labels, Theaterhäusern, und Produktionsfirmen eng zusammen.

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Inzwischen betreuen wir auch einige internationale Künstler, für die ein Termin in Berlin nicht selten zur Einkehr im Physioteam genutzt wird.

Wir garantieren in der Zusammenarbeit absolute Diskretion und professionelle Hilfe für jedes Genre.

künstlerbetreuung

Behandlungsgutschein

Behandlungsgutschein Physioteam Hannes Hübbe Zeit Genießen

Behandlungsgutschein

Verschenken Sie Zeit im Physioteam…

Liebe Patienten,

Behandlungsgutschein, im Rahmen der Gesundheitsvorsorge und Prävention übernehmen die Krankenkassen leider nur den gesetzlichen Anteil der physiotherapeutischen Leistungen.

Sie können jedoch im Rahmen der therapeutischen Präventionsmaßnahmen alle Leistungen des Physioteams privat in Anspruch nehmen.

Für verordnungspflichtige Therapien können Sie in unserer Praxis einen Heilpraktiker konsultieren, der die Therapien im rahmen einer privaten Heilmittelverordnung verschreiben kann.

 

Gutschein_Physioteam_home

 

Das Physioteam kann man auch verschenken!!

Geschenkgutscheine

erhalten Sie an der Rezeption.

 

 

unser Flyer zum ausdrucken:

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Heilpraktiker

Heilpraktiker im Physioteam

Als Heilpraktiker und Heilpraktiker für Physiotherapie bieten wir Ihnen folgende Leistungen an:

Als Voll- Heilpraktiker können wir in Eigenverantwortung osteopatische Leistungen erbringen und in Rechnung stellen. Wir können alle physiotherapeutischen Leistungen an Selbstzahler abgeben.Verordnungen für physiotherapeutische Leistungen können von uns als Privatrezept ausgestellt werden.

Wir arbeiten schon seit Gründung unserer Praxis im Team. Die Gründe liegen auf der Hand:

    • Wir schauen stets aus verschiedenen Richtungen auf Ihr Problem.
    • Wir wollen Zeit haben – für Sie. Auch, wenn das Telefon klingelt.
    • Viele Patienten brauchen mehr Zeit, als ein Therapeut haben kann.

 

woman back getting a massageUnsere Heilpraktiker

Philosophie & Motivation

Strebt jemand nach Gesundheit, so müssen wir zunächst fragen, ob er bereit sei, die Ursache einer Krankheit zu beheben. Nur dann können wir ihm helfen.

Hippokrates

HPim Physioteam

Heilpraktische Gemeinschaftspraxis

Physiotherapie, Osteopathie, Körperarbeit und Akupressur

 

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Osteopathie im Physioteam

Osteopathie

Osteopathie

Seit der amerikanische Arzt Dr. Still eine Vielzahl von Wechselwirkungen zwischen Muskeln, Bändern, Sehnen, Organen, Knochen sowie anderen Geweben untersucht hat, sind viele neue Erkenntnisse in das Behandlungskonzept eingeflossen. Heute wissen wir, dass alle Teile des Körpers in Wechselwirkung zueinander stehen. Aus dieser Erkenntnis haben sich die drei Säulen der Osteopathie entwickelt:

Osteopathie Physioteam

Dabei kann jedes Gebiet als Ursache oder in der Auswirkung betroffen sein, darf aber nie isoliert gesehen werden. Sollte es in dem „ Gelenk „ zwischen Muskel und Organ zu einem Bewegungsverlust kommen, sind die Auswirkungen im ganzen Körper zu finden. Osteopathen beziehen sich bei einem Nierenproblem nicht auf die Organfunktion, sondern auf die Beweglichkeit der Organ umgebenden Strukturen.

 

Die Untersuchung:

Zu Beginn der Behandlung spürt der Osteopath hauptsächlich durch seine Hände die Bewegungsverluste und Spannungen auf. Ziel ist es, mögliche Quellen eines Problems zu finden, die oft weit entfernt von den schmerzenden Stellen liegen können.

Mögliche Ursachen eines Problems können ein längst vergessener Sturz, alte Entzündungen, durch bestimmte Stoffe ausgelöste Elastizitätsverluste des Gewebes, negativer Stress und vieles mehr sein.

 

Die Behandlung:

In der Behandlung kommt eine Vielzahl von Techniken zur Anwendung. Dabei können Gelenke mobilisiert, Muskeln entspannt und Organe bewegt werden. In der craniosacralen Osteopathie wird ein Bewegungsverlust u.a. mit Hilfe eines eigenen, dort stattfindenden Rhythmus aufgespürt. Dieser kann von erfahrenen Therapeuten im ganzen Körper erspürt und durch sanfte Mobilisation behandelt werden. Beim Säugling und Kleinkind ist die Beweglichkeit des Schädels und aller Knochen noch sehr viel größer. Kinder sprechen aus diesem Grunde eventuell schneller auf eine osteopathische Behandlung an.

 

Die Ausbildung

zum osteopathischen Therapeuten besteht in einer beruflichen Zusatzqualifikation von mindestens 1400 Unterrichtsstunden über 6-8 Jahre. Die Kosten für die Behandlung werden inzwischen auf Antrag von fast allen Kassen übernommen.

 

Unser Flyer für Sie zum ausdrucken:
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Die Osteopathie ist schon vielfältig beschrieben und erklärt worden.
Persönlichkeiten wie Dr.Andrew Still Taylor, William Garner Sutherland, John Martin LittleJohn und vielen anderen Ostheopathen, die mit Hingabe und immer wieder neuem Erforschen der Anatomie behandelt haben, ist es zu verdanken, dass es die Osteopathie gibt und sie ihren Platz in unserem Gesundheitssysthem gefunden hat und somit vielen „Kleinen und Großen“ von Bedeutung und Nutzen ist.

Die folgende Beschreibung ist kompakt, wird unserer Natur, und den osteopathischen Meistern nicht wirklich gerecht und soll Ihnen nur ein kleines, aber hoffentlich klares Bild „malen“.

Osteopathie untersucht und behandelt:

  • das neuro,-skeleto und muskuläre System
  • die Organe in Bezug auf Beweglichkeit, Lage und Ver- und Entsorgung mit Flüssigkeiten
  • das kraniale(kopfbezogene Strukturen) und das sakrale (über die Wirbelsäule verlaufend bis zur Kreuzbeinregion) System und deren inhärente Rhythmen und Eigenschaften

 

 

Osteopathie basiert auf die Grundsätze der:

  • „arteriel Rule“(Begriff von Dr. Andrew Still Taylor), was bedeutet, dass die Rolle der Arterien, der Durchblutung und Versorgung essentiell ist.
  • Selbstheilungskräfte und Selbstregulation der menschlichen Natur
  • dass die Struktur die Funktion bestimmt, und die Funktion die Struktur
  • untrennbaren Einheit des menschlichen Körpers

 

Osteopathie ist eine

  • Wissenschaft, da die Kenntnisse von der Anatomie, der Physiologie und das Wissen von ernsthaften Erkrankungen, bei denen eine medizinische klinische Versorgung von lebenswichtiger Bedeutung ist ( Tumore, Akute Entzündungen, Infektionskrankheiten ) und dieses differentialdiagnostisch unterscheiden zu können die Grundlagen bildet.
  • Kunst, die gelernt wird und durch Hingabe und praktisches Arbeiten die Handfertigkeiten stetig ausbaut, um die oben genannten Worte in die Tat um zu setzen.
  • Philosophie und oder Geisteswissenschaft, weil deren Erfinder und Entwickler ihren Schüler vermittelt haben, dass die menschliche Natur nicht ausschließlich gehalten und genährt wird durch fassbare und sichtbare anatomische Strukturen, sondern auch einen „höheren Lebensatem“, der in allem Lebendigen existiert.
  • Philosophie, da sie auch ihre eigene Betrachtungsweise von Krankheiten und deren Ursachen hat.

Wie sieht eine osteopathische Behandung aus?

Ein kurzes Eingangsgespräch bietet die Möglichkeit die Beschwerden zu beschreiben, oder die Einschränkungen deutlich zu machen und Ihre Behandlungsmotivation zu erfahren.

Von Interesse sind schwerwiegende Erkrankungen, Operationen und Unfälle und evtl. andere klinische Befunde, (bildgebende Verfahren, Labor, Op-Berichte,etc. Bei Kindern und Säuglinge ist alles rund um die Schwangerschaft, Geburt und nach der Geburt von Wichtigkeit, so wie auch die allgemeine Entwicklung.

 Danach werden Positionen und allgemeine Bewegungen angeschaut, ein Mobilitätstest an der Wirbelsäule direkt, einige Einschätzungen der Beweglichkeit der inneren „Häute“, oder auch

Faszien genannt. Ggf. das Abtasten von Organregionen, spezifische Gelenk,-Muskel- und Nerventests mit den Händen. Temperatur, Oberflächenbeschaffenheit, Puls, Blutdruck, Atmung, Körperspannung und Vitalfunktionen sind interessant.

Auch eine Befundaufnahme der kraniosakralen Qualität und Funktionsweise.

Ggf. ist eine Untersuchung der Kiefergelenkes sinnvoll und wichtig.

Die Behandlung beginnt in den Bereichen, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie die Beschwerden verursachen könnten, wobei alle Komponenten zuvor abgewogen werden. Anders ausgedrückt beginnt die Behandlung dort, wo Struktur und Funktion am meisten abweicht, und dadurch die umgebenden oder auch entferntere Gebiete ungünstig beeinflusst.

Zusammenfassung/Indikationen:

Die Osteopathie hat ihren Einsatz in der Untersuchung, Einschätzung und Behandlung der parietalen, viszeralen und kraniosakralen Struktur und Funktion

des Menschen. Es unterstützt die Versorgung der unterschiedlichen Gewebsarten, unterstützt und reaktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und (re)integriert Körpereinheiten zurück in das holistische Funktionsprinzip unserer menschlichen Natur.

 Menschen mit folgenden Beschwerden sind bis jetzt zur Behandlung gekommen: Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Knieschmerzen, jegliche Formen von Bewegungseinschränkungen, Zustände nach Operationen, z Bsp: Gallenblasenentfernung, Lungenoperationen, Hüftgelenkserneuerung, Unterleibsoperationen, u.v.m. Tumorentfernung, Kiefergelenksprobleme, Bißstörungen, Trockene Schleimhäute, Stress, Schlafstörungen, wiederkehrende Entzündungen, Schmerzpatienten, Kopfschmerzen, Tinnitus, Schwindel, Übelkeit, Zustand nach einer Geburt, Mutter und oder das Neugeborene, u. v. m.

Ob eine osteopathische Behandlung indiziert ist, sollte im Einzelfall geklärt werden.