Berolina Mitte Dehn auf...

Berolina Mitte dehnt auf…

Berolina Mitte dehnt auf…

Ein erster Erfahrungsbericht über die Physioteam-Studie „Stabilisation und Dehnung im Fußballtraining“
„Wenn man sich im Breitensport als Beobachter beim Fußballtraining an den Rand stellt und schaut, ob und wie gedehnt wird, kann man oft zwei Dinge beobachten. Es wird gar nicht gedehnt oder die Dehnübungen grenzen an Körperverletzung.
Durch einen glücklichen Zufall und persönliche Bekanntschaft erklärte sich Hannes Hübbe bereit,  ein Projekt mit  unserer Mannschaft durchzuführen und dabei ein zeitgemäßes und effektives Dehnungs- und Stabilisierungsprogramm für die Mädchen zu entwickeln.

Der Wissenstransfer in diesem Projekt fand auf zwei Arten statt:

  • Einerseits wurden fünf Spielerinnen individuell in der Praxis Physioteam betreut. Dabei wurde eine genaue Analyse der Stärken und schwächen der Spielerinnen erstellt. Für jede Spielerinnen wurde ein individueller Trainingsplan erstellt und die Übungen genau auf die einzelnen Spielerinnen abgestimmt.
und
  • andererseits wurden die Trainer in die Dehnungs- und Stabilisationsübungen eingewiesen, die sie dann im Training mit der gesamten Mannschaft durchführten. Hierbei wurde uns ein grundlegendes Wissen über anatomische und physiologische Zusammenhänge vermittelt. Wir konnten schnell erkennen wo unsere bisherigen Fehler beim Training lagen und waren in der Lage schnell unsere Rückschlüsse zu ziehen und die Übungen dem Stand der Wissenschaft anzupassen.

 

Durch dieses durchdachte Herangehen hatten wir  den großen Vorteil, dass wir als Trainer eine Kontrollgruppe von Spielerinnen hatten, die die Übungen auch im Detail korrekt beherrschten und vormachen konnten und die uns zur Not auch korrigierten.

Wie lautet nun unser Fazit nach fünf Monaten Zusammenarbeit?

Um es kurz zu machen –

„dieses Projekt übertraf bei weiten unsere Erwartungen“

  • Die Dehnübungen sind Bestandteil jeder Trainingseinheit und jeder Spielvorbereitung. Innerhalb weniger Wochen erhöhte sich die Beweglichkeit der Mädchen deutlich,
  • die Körperspannung nahm sichtbar zu         und
  • das physische Leistungsvermögen verbesserte sich signifikant,
  • insbesondere bei Schnelligkeit und Schusskraft.
Aber nicht nur die wirklich erstaunlichen Ergebnisse, sondern auch die Art und Weise der Projektdurchführung begeisterten uns. Alle Treffen fanden in einer sehr positiven Atmosphäre statt. Man merkte Hannes die Freude an der Wissensvermittlung an und diese Begeisterung übertrug sich auch auf die Mädchen und Trainer.

Es hat einfach nur Spaß gemacht, mit Hannes und seinem Physioteam zusammenarbeiten zu dürfen.“

 

STEFFEN HERBST Trainer SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V.
1. C-Mädchen 2015 Physioteam Projektstudie
1. C-Mädchen 2016 Physioteam Projektstudie

 

PS: auch das Physioteam sagt danke…. Ihr seit einfach eine sehr gute Truppe!

Maitland

Manuelle Therapie nach Maitland

Maitland

Das Maitland- Konzept ist ein überwiegend klinisch orientiertes Untersuchungs- und Behandlungskonzept der manuellen Therapie.

Das Konzept fordert vom Therapeuten ein hohes Maß an Selbstkritik und Disziplin und entwickelt seine Stärke bei der genauen Anpassung der therapeutischen Maßnahmen und des Heimprogramms an das aktuelle Problem.

Auf der klinischen Ebene befindet sich der klinische Aspekt des vorliegenden Syndroms, zum Beispiel Schmerz, eingeschränkte Beweglichkeit und/oder Kraftverlust. Ebenso findet sich hier auch die Geschichte des Patienten und sein Bericht über das Problem, wie auch die Ergebnisse der Funktionsuntersuchung durch den Therapeuten.

Mit Hilfe der Daten, die auf der klinischen Ebene gewonnen wurden, werden die Überlegungen, die auf der theoretischen Ebene vor dem Hintergrund theoretischen Wissens angestellt wurden, ständig auf ihren Wahrheitsgehalt hin evaluiert. In diesem kontinuierlichem analytischen Prozess werden in Zusammenarbeit mit dem Patienten Hypothesen solange auf den Prüfstand gestellt, bis anhand einer verlässlichen Arbeitshypothese ein Maßanzug für das therapeutische Vorgehen geschaffen ist.
Die klinische Ebene, als das Maß an dem gemessen wird, dominiert dabei über die theoretische Ebene.

Während einer eingehende Befragung, werden vom Patienten genaue Informationen gewonnen. Schon hier ist es das Ziel, erste Hypothesen über die Ursache des aktuellen Problems zu erstellen.

In der Funktionsuntersuchung, die u.a. aktive-, passive und Zusatzbewegungen, sowie auch die Ergebnisse neurodynamischer Teste evaluiert, werden die vorher aufgestellten Hypothesen überprüft.

Auswahl und Intensität mit der die Tests durchgeführt werden, sind abhängig von dem aktuellen Zustand des Problems des Patienten. Es wird wenn möglich (erforderlich) versucht, die vom Patienten beschriebenen Symptome zu reproduzieren.

Bei den passiven Bewegungstests wird die symptomatische Bewegungsrichtung in Bezug auf Schmerz, Bewegungseinschränkung und muskuläre Schutzspannung analysiert. Dies ermöglicht einen genauen Ausgangsbefund und die Erfassung auch feinster Veränderungen während und nach der Behandlung.

Die Befunde und Behandlungen werden ständig protokolliert und dokumentiert..

Manual Therapy

Während der Behandlung und im Anschluss wird kontinuierlich mit dem Patienten kommuniziert. Die für das Problem verantwortlichen Strukturen werden auf dieser Basis mit genau dosierten und gezielt ausgewählten physiologischen Bewegungen, Zusatzbewegungen und anderen Techniken behandelt.

Während und im Anschluss an die Behandlung findet sofort ein Wiederbefund der wichtigsten Testbewegungen statt. Dies ermöglicht die sofortige Korrektur der vom Therapeuten aufgestellten Hypothesen. Der Wiederbefund erfolgt stetig während der Behandlung, um die Techniken an den Zustand des Patienten und sein Problem anzupassen.

Zusätzlich wird mit dem Patienten ein Heimprogramm erarbeitet.
Dieses enthält, genau abgestimmt, z.B. Übungen zur Automobilisation, muskulären Rehabilitation, Mobilisation des Nervensystems oder andere erforderliche Maßnahmen zur selbstständigen Weiterführung der Therapie.

Der Patient wird über den Schutz seiner Gelenke und anderer Strukturen informiert und erhält eine Beratung wie er aktiv der Wiederkehr der Symptome entgegen wirken kann.

Young woman is doing an expert yoga exercise.

künstlerbetreuung

künstlerbetreuung im Physioteam

künstlerbetreuung

Eine gute Performance

künstlerbetreuung, auf der Bühne erfordert einen flüssigen, harmonischen, kraftvollen Auftritt. Wir sind darauf spezialisiert die Bewegungsabläufe einer Performance zu analysieren und Schwachstellen zu finden, die ein erfolgreiches Auftreten behindern.

 

 

Künstler_Show_im Physioteam_home

 

Unsere Patienten kommen mit konkreten problemorientierten Anfragen zu uns. In der Analyse der Bewegungsabläufe und in den speziellen Tests der koordinativen Steuerung ergeben sich im Laufe der Therapie / Beratung klare Muster und Lösungswege, hinaus aus eingefahrenen Bewegungsschienen.

 

Wir entwickeln mit den Künstlern Ideen und Ansätze um die künstlerische Arbeit kreativ und erfolgreich zu gestalten.

 

 

Künstler_Artisten_im_Physioteam_home

 

  • Das Physioteam ist mit seinem Standort an der Mediaspree, bereits bestens in das aktuelle künstlerische Treiben in Berlin integriert.
  • Wir bereiten Schauspieler, Tänzer, Musiker und Artisten auf ihre Tourneen vor und arbeiten mit ihnen an Kondition, Haltung  und Ausdruckskraft.
  • Die Bühnenpräsens ist oft abhängig von kleinen Faktoren, die das Wohlbefinden und damit den künstlerischen Ausdruck entscheidend fördern
  • Die Künstler können dabei auf die ganze Kompetenz unseres Teams zurückgreifen. Das Training wird von professionellen Tänzern und Musikern betreut, die sich mit den Anforderungen des harten Alltags und dem auftretenden Druck in den Produktionen bestens auskennen.
  • Dabei arbeiten wir mit vielen Berliner Labels, Theaterhäusern, und Produktionsfirmen eng zusammen.

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Inzwischen betreuen wir auch einige internationale Künstler, für die ein Termin in Berlin nicht selten zur Einkehr im Physioteam genutzt wird.

Wir garantieren in der Zusammenarbeit absolute Diskretion und professionelle Hilfe für jedes Genre.

künstlerbetreuung

fußübungen nach janda

Fußübungen nach Janda

Der Kurze Fuß nach Janda

fußübungen nach janda oder Propriozeptive Sensomotorische Fazilitation (PSF) ist in der Manuellen Therapie und Physiotherapie eine Übung, mit der durch Intensivierung des Fußsohlenkontaktes

auf dem Untergrund reflektorisch abgeschwächte, gehemmte Muskelketten aktiviert und durch regelmäßige Wiederholungen physiologisch günstige Bewegungsmuster wieder erlernt und Fehlhaltungen vermindert werden sollen.

Namensgeber der Übung ist der tschechische Neurologe Vladimir Janda (1928–2003).

Dabei soll diese (Selbst-)Behandlungsform die Sensomotorik schulen und die reflektorisch angesteuerte, nicht der Willkürmotorik zugeordnete wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur aktivieren.

Nach Auffassung der Therapeuten werden Knie und Kniegelenkprobleme sowie Fußfehlstellungen (KnickfußSenkfußSpreizfuß) günstig beeinflusst. Weitere Anwendung findet diese Behandlungsform bei KISS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte-Symmetrie-Störung) und KiDD-Syndrom (Kopfgelenks-Induzierte-Dyspraxie und -Dysgnosie).

Der Patient muss im Sitzen (später auch in anderen Haltungen) den drei Druckpunkten seines Fußes nachspüren (FerseGroßzehenballen und Zehen), indem er die Ferse fest auf den Boden stellt, den Ballen fest aufdrückt und die zuvor gespreizten und gestreckten Zehen auf den Boden aufsetzt. Nun kann durch Heranziehen des Vorfußes zum Körper bzw. Vorschieben der Ferse, ohne den Fuß zu bewegen, eine Spannung aufgebaut werden. Anschließend spannt er die Knie nach außen. Durch mehrmaliges Ausführen (etwa zehn Sekunden) könne bei regelmäßigen Wiederholungen nachhaltig die Haltung und Beschwerden gebessert bzw. gelindert werden. Zusätzlich können am ganzen Körper dynamische und statische Aktivitäten wie z. B. Scapula-Pattern oder stabilisierende Umkehr (PNF) durchgeführt werden.

fußübungen nach janda

McKenzie

Ein Großteil aller Arztbesuche findet heutzutage wegen Rückenschmerzen, Nackenproblemen oder Beschwerden an den Gelenken statt. 28,5 Milliarden Euro kostete die Behandlung dieser Erkrankungen im Jahr 2008 (1).

Das Dilemma der Diagnose

Wer mit körperlichen Beschwerden zum Arzt geht, möchte zuallererst wissen was ihm fehlt. Bei manchen Symptomen kann der Mediziner mit handfesten Diagnosen aufwarten: „ein Herzkranzgefäß ist verengt, die Niere funktioniert nicht ordentlich, der Zahn ist faul…“. Die Therapie orientiert sich dann am Zustand des betroffenen Organs: “eine Bypass-Operation stellt die Durchblutung des Herzens wieder her, ein Medikament hilft der Niere, der Zahn wird gezogen…“.

Bei Beschwerden im Bereich von Wirbelsäule und Gelenken sieht es anders aus. Wer beispielsweise wegen anhaltender Rückenschmerzen zum Mediziner geht, erhält meist das Etikett Lumbalgie,LWS-Syndrom oder Dorsalgie. Diese Ausdrücke besagen nichts anderes als: „der Rücken tut weh“.

Bei den meisten Rückenschmerzen können Experten nicht genau sagen, welche Struktur im Körper den Schmerz verursacht.

 Allerdings entspricht dieses Vorgehen dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Renommierte Studien zum Thema zeigen tatsächlich, dass man sehr selten eine bestimmte Struktur im Rücken findet, die definitiv für den Schmerz verantwortlich ist. Nur bei weniger als fünf Prozent aller Rückenschmerzpatienten finden Mediziner eine ernsthafte Erkrankung mit klarer Ursache (2).

Heißt das nun, dass sich der Patient diese Beschwerden einbildet? Nein absolut nicht! Es bedeutet nur, dass in diesen Fällen keine bestimmte Struktur im Körper gefunden wird, die den Schmerz auslöst. Forscher auf diesem Gebiet bezeichnen somit 90 Prozent aller Rückenschmerzen als „unspezifisch“ oder „gutartig“. Die Beschwerden sind nicht lebensbedrohend, können den Betroffenen aber sehr beeinträchtigen. Ähnlich verhält es sich bei Nackenschmerzen und Beschwerden an den Gelenken.

Diese Erkenntnis bestimmt leider auch weitgehend die Therapie. Ohne klare Diagnose steht die moderne Medizin bisweilen recht hilflos Millionen Schmerzgeplagten gegenüber. Für Rückenschmerzen gelten pauschale Ratschläge: viel bewegen, Muskeln trainieren, Stress abbauen (3).

In den 50er Jahren entdeckte der neuseeländische Physiotherapeut Robin McKenzie, dass es innerhalb der großen Gruppe „gutartiger“ Rückenschmerzen sehr viele Patienten gibt, die durch bestimmte Bewegungen und Haltungen wesentlich schneller und dauerhaft schmerzfrei werden, als durch übliche Standardbehandlungen.

Er sammelte Erfahrungen und trieb wissenschaftliche Untersuchungen voran. Mehr als 20 Jahre später konfrontierte er die medizinische Fachwelt mit den Erkenntnissen (4,6).

Sogenannte „anatomische Diagnosen“ sind an Wirbelsäule und Gelenken selten möglich und  obendrein wenig hilfreich für die Behandlung. Es ist viel effektiver, Beschwerden danach einzuteilen und zu benennen, welche Therapie dem Betroffenen hilft.

Die McKenzie-Untersuchung findet, welche Haltungen und Bewegungen die Beschwerden des Patienten verschlechtern und welche sie verbessern. Neben einer klar strukturierten Befragung nutzt der geschulte Therapeut bestimmte wiederholt ausgeführte Bewegungstests.

Ziel ist immer, dass der Patient sich mit einfachen Übungen selbst behandeln kann. Reicht Eigenbehandlung nicht aus, unterstützt der Therapeut kurzfristig mit bestimmten Handgriffen.

Selbstbehandlung ist der effektivste Weg, Beschwerden an Wirbelsäule und Gelenken dauerhaft in den Griff zu bekommen.

Mehr als 200 wissenschaftliche Artikel haben sich in den letzten 20 Jahren mit dem McKenzie Konzept beschäftigt und seinen Wert bestätigt (7). Es ist eines der am häufigsten  verwandten physiotherapeutischen Konzepte weltweit (8).

Quellen:

  1. Statistisches Bundesamt. Pressemitteilung vom 11. August 2010 – 281/10.
  2. Bouter L, Pennick V, Bombardier C. Cochrane back review group. Spine 2003
  3. Araksinen O et al. European guidelines for the management of chronic non-specific low back pain. European Spine Journal 2006
  4. McKenzie RA, May S. The Lumbar Spine – Mechanical Diagnosis and Therapy. Spinal Publications. Waikanae New Zealand 2003.
  5. Long A, Donelson R, Fung T. Does it matter which exercise? A randomized control trial of exercises for low back pain. Spine 2004
  6. Saner-Bissig J. McKenzie – Mechanische Diagnose und Therapie. Thieme 2007
  7.  www.mckenzie.de
  8. Spoto MM, Collins J. Physiotherapy diagnosis in clinical practice: a survey of orthopaedic certified specialists. Physio Res Int 2008

 

Maitland

Manuelle Therapie nach Maitland

Maitland

Das Maitland- Konzept ist ein überwiegend klinisch orientiertes Untersuchungs- und Behandlungskonzept der manuellen Therapie.

Das Konzept fordert vom Therapeuten ein hohes Maß an Selbstkritik und Disziplin und entwickelt seine Stärke bei der genauen Anpassung der therapeutischen Maßnahmen und des Heimprogramms an das aktuelle Problem.

Auf der klinischen Ebene befindet sich der klinische Aspekt des vorliegenden Syndroms, zum Beispiel Schmerz, eingeschränkte Beweglichkeit und/oder Kraftverlust. Ebenso findet sich hier auch die Geschichte des Patienten und sein Bericht über das Problem, wie auch die Ergebnisse der Funktionsuntersuchung durch den Therapeuten.

Mit Hilfe der Daten, die auf der klinischen Ebene gewonnen wurden, werden die Überlegungen, die auf der theoretischen Ebene vor dem Hintergrund theoretischen Wissens angestellt wurden, ständig auf ihren Wahrheitsgehalt hin evaluiert. In diesem kontinuierlichem analytischen Prozess werden in Zusammenarbeit mit dem Patienten Hypothesen solange auf den Prüfstand gestellt, bis anhand einer verlässlichen Arbeitshypothese ein Maßanzug für das therapeutische Vorgehen geschaffen ist.
Die klinische Ebene, als das Maß an dem gemessen wird, dominiert dabei über die theoretische Ebene.

Während einer eingehende Befragung, werden vom Patienten genaue Informationen gewonnen. Schon hier ist es das Ziel, erste Hypothesen über die Ursache des aktuellen Problems zu erstellen.

In der Funktionsuntersuchung, die u.a. aktive-, passive und Zusatzbewegungen, sowie auch die Ergebnisse neurodynamischer Teste evaluiert, werden die vorher aufgestellten Hypothesen überprüft.

Auswahl und Intensität mit der die Tests durchgeführt werden, sind abhängig von dem aktuellen Zustand des Problems des Patienten. Es wird wenn möglich (erforderlich) versucht, die vom Patienten beschriebenen Symptome zu reproduzieren.

Bei den passiven Bewegungstests wird die symptomatische Bewegungsrichtung in Bezug auf Schmerz, Bewegungseinschränkung und muskuläre Schutzspannung analysiert. Dies ermöglicht einen genauen Ausgangsbefund und die Erfassung auch feinster Veränderungen während und nach der Behandlung.

Die Befunde und Behandlungen werden ständig protokolliert und dokumentiert..

Manual Therapy

Während der Behandlung und im Anschluss wird kontinuierlich mit dem Patienten kommuniziert. Die für das Problem verantwortlichen Strukturen werden auf dieser Basis mit genau dosierten und gezielt ausgewählten physiologischen Bewegungen, Zusatzbewegungen und anderen Techniken behandelt.

Während und im Anschluss an die Behandlung findet sofort ein Wiederbefund der wichtigsten Testbewegungen statt. Dies ermöglicht die sofortige Korrektur der vom Therapeuten aufgestellten Hypothesen. Der Wiederbefund erfolgt stetig während der Behandlung, um die Techniken an den Zustand des Patienten und sein Problem anzupassen.

Zusätzlich wird mit dem Patienten ein Heimprogramm erarbeitet.
Dieses enthält, genau abgestimmt, z.B. Übungen zur Automobilisation, muskulären Rehabilitation, Mobilisation des Nervensystems oder andere erforderliche Maßnahmen zur selbstständigen Weiterführung der Therapie.

Der Patient wird über den Schutz seiner Gelenke und anderer Strukturen informiert und erhält eine Beratung wie er aktiv der Wiederkehr der Symptome entgegen wirken kann.

Young woman is doing an expert yoga exercise.

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